Nächtliche Hafenpromenade in Kopenhagen mit Lichtern und Spiegelungen im Wasser, Blick auf moderne Gebäude

Kopenhagen mit Hund im Winter: Unternehmungen, Essen gehen, Spaziergänge

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Wenn wir unterwegs sind, ist Madsen natürlich dabei – auch bei einem Städtetrip. In Kopenhagen im Winter mit Hund sollte das, bei unserem Aufenthalt zur Weihnachtszeit, genauso funktionieren: ohne Stress, ohne Abhaken von Touri-Highlights, sondern einfach, um ein paar schöne Orte kennenzulernen und das winterliche Gefühl der Stadt mitzunehmen.

Auf dem Plan stand eine gute Mischung aus Spaziergängen (nebenbei Sightseeing und Sehenswürdigkeiten), ein bisschen Shopping – und zwischendurch auch mal ein Café oder Restaurant. Gerade im Winter entscheidet dabei aber oft eine ganz praktische Frage: Darf der Hund mit hinein – oder geht es nur draußen? Draußen ist in Kopenhagen zwar oft in Restaurants und Cafés möglich, teils sogar mit Heizstrahlern. Aber kalter Boden, Wind und Wetter machen das nicht automatisch zur Lösung – primär dann nicht, wenn es länger dauert oder am Ende einfach ungemütlich für alle wird.

Wer gerade die Reise plant: Passend dazu gibt es auch unsere Beiträge zu Kopenhagen mit Hund rund um Hotelwahl, Parken und ÖPNV sowie zu Weihnachtsmärkten und Eisbahnen.

Für diesen Beitrag haben wir deshalb bewusst recherchiert – in Apps, auf Websites und ganz klassisch unterwegs vor Ort. Hier zeigen wir, wie wir in Kopenhagen mit Hund gesucht, geplant und entschieden haben: welche Tools hilfreich waren, was in der Praxis funktioniert hat, wo Grenzen lagen – und welche Alternativen (etwa Lieferdienste) uns den Wintertrip entspannt gemacht haben.

1. Vorab recherchiert: Kopenhagen mit Hund im Winter

Noch bevor es losging, haben wir zu Hause versucht, uns einen möglichst klaren Überblick zu verschaffen: Was funktioniert in Kopenhagen mit Hund im Winter wirklich – und was eher nicht? Uns ging es nicht um eine perfekte To-do-Liste, sondern um eine stressfreie Planung. Also: ein paar schöne Orte, Spaziergänge, ein bisschen Stadtgefühl – und zwischendurch ganz normal einkehren können.

Relativ schnell wurde dabei deutlich, wie schwer verlässliche Infos zu finden sind. Viele Hinweise bleiben unkonkret oder sind nicht eindeutig: Hunde „erlaubt“ heißt oft nur, dass sie draußen dabei sein dürfen. Im Winter ist das aber als Planungshilfe zu schwammig – weil es eben nicht nur um „erlaubt“ geht, sondern um praktikabel.

Diese Vorab-Recherche war deshalb weniger ein Abhaken von Empfehlungen, sondern eher ein Realitätscheck: Wir haben uns darauf eingestellt, flexibel zu bleiben, Indoor-Optionen nicht als selbstverständlich zu sehen – und Alternativen im Hinterkopf zu haben, falls Café oder Restaurant spontan doch nicht klappt.

2. Apps/Websites zur Suche hundefreundlicher Möglichkeiten

Wenn man Kopenhagen mit Hund plant, stellt sich schnell die Frage: Wo findet man verlässliche Informationen, ob Hunde drinnen erlaubt sind – oder ob es am Ende doch nur draußen geht? Wir haben dafür verschiedene Apps und Websites ausprobiert und angeschaut, um hundefreundliche Orte zu finden – von Cafés und Restaurants bis zu Shops und Sehenswürdigkeiten.

Wichtigster Punkt bei unserer Recherche: „Hunde erlaubt“ ist selten präzise. Drinnen oder nur draußen, großer oder kleiner Hund, viel oder wenig Platz – genau diese Details fehlen oft. Auch bei Kosten bleibt es häufig vage: Ob ein Hund extra kostet (zum Beispiel Eintritt, Ticket oder Pauschale) steht nicht immer klar dabei. Diese Apps und Websites haben uns mehr oder weniger in Kopenhagen weitergeholfen:

2.1. GoDusty – dein sozialer Hund

GoDusty ist eine App, bei der man sich nach der Installation mit Hund registriert (Name, Foto). Danach kann man verschiedene Bereiche durchsuchen – neben Hundespielplätzen auch hundefreundliche Restaurants, Übernachtungen, Sehenswürdigkeiten und Shops. Hauptsächlich werden Ergebnisse für Dänemark angezeigt, ein paar auch für Deutschland und Schweden, sowie vereinzelt noch andere Länder.

Zwar wurden uns sehr viele Orte mit dem Hinweis „Hunde erlaubt“ angezeigt. In den meisten Fällen war aber nicht erkennbar, ob Hunde auch drinnen willkommen sind. Das ließ sich nur vereinzelt ableiten, wenn jemand ein Foto oder eine Bewertung gepostet hatte. Für unsere Planung hat uns das deshalb kaum geholfen: Wir wollten drinnen essen, und genau diese Information fehlte bei den meisten Vorschlägen.

2.2. Sniffrey

Die Herausgeber der Website Sniffrey beabsichtigen, hundefreundliche Orte in den Städten aufzuzeigen. Begonnen haben sie mit Kopenhagen. Neben einer Karte mit unterschiedlichen hundefreundlichen Orten – zum Beispiel Hundeshops, Tierärzten und weiteren Anlaufstellen – gibt es dort auch Restaurants und Cafés. Hilfreich ist dabei, dass Sniffrey einen Hinweis gibt, ob Hunde auch drinnen erlaubt sind. Zusätzlich kann die Liste mit Kurzbeschreibungen der Cafés und Restaurants sehr hilfreich sein, weil man sich damit schneller einen ersten Überblick verschafft.

2.3 BringTheDog (tamedhunden.se / bringthedog.se)

Aus Schweden kennen wir BringTheDog als Website oder App. Neben Filtermöglichkeiten für Cafés, Restaurants, Bars und Hotels gibt es dort auch die Einteilung in Hundeliebling, Hundefreundlich und begrenzte Gastfreundschaft.

Leider gibt es für Kopenhagen nur insgesamt 15 Einträge. Für die konkrete Planung vor Ort ist das deshalb schnell ausgereizt. Für Reisen mit Hund in Schweden ist BringTheDog aber auf jeden Fall ein Geheimtipp. Wer Schweden mit Hund plant, findet hier den passenden Beitrag dazu: Natürlich mit Hund nach Schweden – allgemein.

2.4. Google Maps

Theoretisch kann man auch bei Google Maps nach „dogs friendly cafes and resraurants“ suchen. Doch auch hier, gibt es bei den Ergebnissen meist keine weiteren Angaben, die für die Planung wirklich weiterhelfen.

2.5. ChatGPT & Websuche

Wir haben zudem selbst noch das Internet durchsucht und ChatGPT gefragt. Neben Tipps von anderen Hundeblogs sind wir dabei auch auf die Website von Sticks’n’Sushi gestoßen. Dort gibt es sogar eine eigene Seite, auf der beschrieben wird, dass Hunde unter bestimmten Bedingungen in ausgewählten Filialen mitgebracht werden können. Leider konnten wir das bei unserem Aufenthalt nicht ausprobieren, weil die Filialen für uns alle zu weit vom Hotel entfernt waren.

3. Unsere Café- und Restaurantbesuche

Da wir im Hotel das Frühstück inklusive hatten, haben wir geschaut, dass wir am Nachmittag oder Abend an einem anderen Ort in ein schönes Café oder ein Restaurant gehen können – natürlich mit Madsen.

Enttäuschenderweise gab es bei diesem Aufenthalt in Kopenhagen für uns nur zwei Möglichkeiten, bei denen wir mit Madsen etwas trinken waren. Selbst in den Espresso-Häusern sind in Kopenhagen keine Hunde erlaubt.

3.1 Joe & The Juice

Zum einen waren wir bei Joe & The Juice an der Islands Brygge. Zu unserem Zeitpunkt war es dort angenehm leer, und wir konnten uns ein schönes Plätzchen aussuchen. Smoothies und Kaffee mit pflanzlicher Milch waren gut. Als Anmerkung: Wie wir gehört haben, hängt es bei Joe & The Juice von der jeweiligen Filiale ab, ob Hunde mit hinein dürfen. Also am besten vorher kurz fragen.

3.2. Hyttefadet

Als Zweites haben wir noch die Bar bzw. das Pub Hyttefadet am Nyhavn ausprobiert. Wir wurden super freundlich empfangen – besser gesagt: Madsen – und durften uns einen Platz aussuchen.

Drinnen ist es allerdings eng. Und an einer Touristenattraktion wie Nyhavn ist es wahrscheinlich ohnehin oft voll. Für Madsen war es dadurch schnell sehr eng: Er lag um den Bistrotisch, und wir haben ihn mit unseren Füßen in gewisser Hinsicht „abgeschirmt“, damit niemand unbewusst auf ihn tritt. Mit einem kleineren Hund ist das sicher eine echte Möglichkeit, um etwas zu essen und/oder zu trinken.

4. Lieferdienste

Da wir mit unserer Restaurantsuche nicht so erfolgreich waren, haben wir uns am Ende Essen über Lieferdienste ins Hotel liefern lassen. Zur Auswahl stehen in Kopenhagen unter anderem Just Eat oder Wolt. Außerdem kann man bei einigen Restaurants auch direkt bestellen.

Wir haben zum Beispiel bei den Palaeo-Restaurants bestellt: Die Restaurantkette kennen wir schon viele Jahre. Wenn wir in Kopenhagen schnell etwas essen möchten, dann gerne hier. Palaeo setzt auf reine, natürliche Lebensmittel ohne unnötige Verarbeitung. Zudem verzichtet man auf raffinierten Zucker und stark verarbeitete Kohlenhydrate und setzt stattdessen auf gute, frische Zutaten wie Fleisch, Eier, Gemüse, Obst und Nüsse.

5. Einkaufsmöglichkeiten

Kopenhagen bietet viele Möglichkeiten für einen ausgedehnten Shoppingtag. Direkt im Stadtkern und auch in den angrenzenden Gebieten gibt es verschiedene Einkaufszentren und größere Shoppingbereiche – und natürlich die klassischen Einkaufsstraßen.

Ein zentraler Anlaufpunkt ist die Strøget, die große autofreie Fußgängerzone durch das Stadtzentrum. Sie wurde 1962 angelegt, ist 1,1 Kilometer lang und gilt als längste Fußgängerzone Europas – gleichzeitig gehört sie zu den größten der Welt. Entlang der Strecke gibt es exklusive Geschäfte, bekannte Marken und schöne Architektur. Auch ein Abstecher in die Seitenstraßen lohnt sich.

Mit Hund macht das Timing einen Unterschied. Wenn es nicht so voll ist, ist es deutlich entspannter – für Madsen und für uns. Gut funktioniert es aus unserer Sicht eher vormittags oder unter der Woche, während es am Nachmittag, am Wochenende und rund um Weihnachten schnell voll werden kann.

5.1. Einkaufs-Malls und Einkaufszentren

Soweit wir es auf den Websites finden konnten, sind Hunde in dänischen Einkaufs-Malls grundsätzlich nicht erlaubt. In Übersichten zu Einkaufszentren wird das entsprechend geführt, und auch Erfahrungsberichte sowie Antworten einzelner Center verweisen auf eine No-Dog-Policy – unter anderem mit dem Hinweis auf hygienische und allergische Gründe.

Was dabei auffällt: Diese Regel wird häufig nicht groß auf den jeweiligen Mall-Websites erklärt, sondern eher über Beschilderung vor Ort und den allgemeinen Ordnungsrahmen kommuniziert.

Eine Formulierung, wie sie auch von dänischen Shoppingcentern genutzt wird, lautet sinngemäß: Erlaubt sind nur Assistenzhunde (mit klarer Kennzeichnung) sowie sehr kleine Hunde in einer Tasche, die den Boden nicht berühren.

5.2. Läden in der Fußgängerzone

In der Fußgängerzone sieht das anders aus. Dort gibt es viele schöne Läden, in denen Hunde oft erlaubt sind – gerade bei kleineren, inhabergeführten Shops. Wenn draußen kein Schild hängt, das Hunde ausschließt, hilft am Ende meist nur eins: kurz nachfragen.

Madsen hat dabei seinen absoluten Lieblingsladen gefunden: ein kompletter Laden nur mit Quietsche-Enten – und er durfte sogar mit rein.

6. Sehenswürdigkeiten und Spaziermöglichkeiten

Es ist in Kopenhagen schwierig, klassische Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, wenn ein Hund dabei ist – wie wir es auch schon beim Tivoli (Weihnachtsmarkt) erlebt haben.

Wir sind aber ohnehin nicht die Menschen, die mit einer Liste durch die Stadt laufen und eine Touri-Attraktion nach der nächsten abhaken. Wir lassen uns treiben, gehen einfach los, biegen ab, schauen links und rechts – gern außerhalb der typischen Hotspots oder zu Zeiten, in denen es nicht so voll ist.

Was uns an Kopenhagen besonders gefällt, ist die skandinavisch-moderne Architektur, die sich gerade am Wasser sehr schön zeigt.

6.1 Christianshaven

Christianshavn hat uns richtig gut gefallen – ein Stadtteil, der sich mit seinen Kanälen und kleinen Inseln fast wie ein eigenes kleines Kopenhagen anfühlt. Nicht umsonst wird die Gegend auch gern als „Amsterdam von Kopenhagen“ bezeichnet. Überall Wasser, Bootsliegeplätze für Haus- und Segelboote und dazwischen Straßen, durch die man einfach entspannt schlendern kann.

Was uns dort besonders anspricht, ist die Mischung aus maritimem Gefühl und moderner, skandinavischer Architektur. Gerade in den neueren Bereichen stehen viele spannende, moderne Häuser direkt am Wasser – genau diese ruhige, klare Bauweise mögen wir sehr.

Im Winter wirkt Christianshavn nochmal anders: weniger Trubel, mehr Ruhe – und je nach Zeitraum auch mit winterlichen Angeboten wie einer Eisbahn. Wenn wir in Kopenhagen wohnen würden, hätte ein Hausboot für uns definitiv einen besonderen Charme: auf dem Wasser und trotzdem mitten in der Stadt, und gleichzeitig angenehm ruhig – erst recht außerhalb der Sommermonate.

6.2 Islands Brygge / Havnepromenade

Wir waren im Radisson Blu Scandinavia Hotel in Kopenhagen untergebracht. In die Innenstadt geht es von dort zu Fuß über die Langebro oder die Lille Langebro (nur für Fußgänger und Radfahrer) – beide führen über den Kopenhagener Havn.

Auf der linken Seite der Langebro liegen die Havnepromenade und Islands Brygge. Hier treffen Cafés und Restaurants auf ältere und neuere Häuserzeilen, dazu Grünflächen mit Sitzgelegenheiten. Besonders schön: das Havnebadet Islands Brygge, ein Hafenschwimmbad mit mehreren Becken und unterschiedlichen Tiefen. Es ist ganzjährig täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Tagsüber wie auch abends haben wir dort immer wieder Eisbader gesehen. Im Sommer dürfte es hier deutlich voller sein.

Auf der anderen Wasserseite liegen unter anderem die Jyske Bank sowie Hotels wie das Marriott und das Scandic Spectrum. Entlang des Wassers gibt es Sitz- und Liegemöglichkeiten, Bootsverleihe und weitere Cafés und Restaurants – insgesamt wirkt das aber eher wie ein Bereich, der im Sommer richtig lebt.

6.3. Altstadt mit historischen Gebäuden

In der Altstadt von Kopenhagen gibt es reichlich historische Gebäude, die man von außen und teilweise auch von innen besichtigen kann. Wie schon eingangs erwähnt, war es mit Hund laut unserer Recherche bei den meisten dieser Sehenswürdigkeiten nicht möglich, sich innerhalb der Gebäude aufzuhalten.

Wir haben uns deshalb bewusst auf das konzentriert, was für uns gut funktioniert: einfach durch die Straßen schlendern, abseits der Fußgängerzone, in Ruhe schauen und Fotos machen. Besonders rund um Slotsholmen und auch am Nyhavn lässt sich Kopenhagen so sehr schön erleben.

Fazit

Wir lieben Dänemark und auch Kopenhagen. Für uns war es das erste Mal, dass wir im Winter (zur Weihnachtszeit) mehrere Tage in einem Hotel mit Madsen waren.

Kopenhagen ist eine Stadt, die uns optisch sofort abholt: Wasser, moderne skandinavische Architektur und viele Bereiche, in denen man einfach loslaufen und sich treiben lassen kann. Für Spaziergänge und Stadtgefühl ist das richtig schön – gerade, wenn man außerhalb der typischen Hotspots unterwegs ist oder Zeiten wählt, in denen es ruhiger ist.

Mit Hund ist Kopenhagen im Winter gleichzeitig deutlich anspruchsvoller, als wir es erwartet hätten. Vor allem, wenn es darum geht, zwischendurch spontan in ein Café oder Restaurant zu gehen. Viele Informationen dazu sind vorab schwer zu finden oder nicht eindeutig. Und selbst bei Ketten oder bekannten Spots, bei denen man es vielleicht vermuten würde, ist ein Hund nicht automatisch willkommen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder nach Kopenhagen – auch mit Hund. Nur wird es im Frühjahr oder Sommer sein und dann wahrscheinlich nicht mit Hotelübernachtungen. Eher als Tagesausflug, wenn wir in der Nähe in einem Ferienhaus, auf einem Campingplatz oder in Malmö sind. Denn neben den wenigen Möglichkeiten, im Winter mit Hund in Kopenhagen etwas zu unternehmen, waren wir auch nicht sehr erfreut über die Preise für Extra-Hundepauschalen im Hotel und teils auch in Restaurants und Cafés.

Oldenburg, Januar 2026

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Sylvia

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Über uns

Wir, dass sind Sylvia, Eric, Madsen & den niemals vergessenen Bootsmann. Aus unserer Liebe zu den Golden Retrievern, den skandinavischen Ländern & mit dem Background der digitalen Welt entstand die Idee der Strandjungs.